EDP – Emotionale Deprogrammierung

 

Emotionen zu empfinden gehört zum menschlichen Dasein, zur Reifung der Persönlichkeit. Gelebte Emotionen zu verarbeiten oder zu integrieren läuft meistens unbewusst ab und sie speichern sich „wie Programme auf unsere Festplatte“. Damit wird bezweckt, dass Emotionen in unserem „Betriebs-System“ haften bleiben und Einfluss nehmen können auf unser Verhalten, unsere Reaktionen und Denkvorgänge, somit auf unsere Handlungen im Alltag und in Beziehungen. Zudem nehmen sie Einfluss auf körperliche Vorgänge wie z. B. Muskeltonus oder Stoffwechsel und auf unser Wohlbefinden allgemein.

Die als angenehm erlebten Emotionen beeinflussen unser Verhalten in gesunder, positiver Weise und bereiten uns im Normalfall keine Schwierigkeiten.

Die als unangenehm oder beängstigend empfundenen Emotionen wirken auf oben Genanntes oft in einer destruktiven Art und Weise ein. Sie lassen sich vermuten in sogenannten Überreaktionen, in immer wiederkehrenden Problemen, Themen oder Störungen u. ä.. Sie können als Konfliktpotential im Körper „hängen bleiben“ und im Laufe der Jahre u. U. schwerwiegendere (Gesundheits)-störungen hervorrufen.

Um durch solche begrenzenden Emotionen die damit einhergehenden Beeinträchtigungen in unserem System zu beheben oder zu mindern, bietet uns die jedem Menschen innewohnende Körperintelligenz eine wundervolle und einfache Möglichkeit. Mittels kinesiologischem Muskeltest und einer intelligenten Fragetechnik lassen sich destruktiv wirkende Emotionen finden und im weiteren Vorgehen auflösen bzw. entlassen. So kann sich im Anschluss nach und nach unser Verhalten, Denken, Reagieren, Wohlbefinden in eine positive Richtung verändern.

Nicht selten sind auch bei Pubertierenden und machmal sogar schon bei kleinen Kindern Verhaltensauffälligkeiten zu bemerken, wie z. B. unbestimmte Ängste, unerklärliche Wutausbrüche, große Schreckhaftigkeit oder auch Bettnässen, Schul- und Lernschwierigkeiten u. v. mehr.

In diesen Fällen arbeite ich meist über die Mutter als energetische Stellvertreterin. So kann selbst bei Kleinstkindern an der Lösung des Problems gearbeitet werden, ohne diese zusätzlich zu verunsichern; bei Pubertierenden kann durch die Stellvertretung eine eventuell auftretende, zwar alterstypische, Trotzreaktion umgangen werden.

 


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